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Einladung zum Verbandstag 2017Stand: 18.07.2017  

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen in Bayern,

Würzburg – die unterfränkische Metropole am Main ruft, und wir können uns dem Ruf nicht entziehen. Ich darf Sie daher recht herzlich zu unserem großen Branchentreff einladen:

Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag
am 13. und 14. Oktober 2017 in Würzburg


Beim Festabend erwarten uns das Savoy Ballroom Orchestra mit 21 Musikern und der bekannte Bauchredner Sebastian Reich mit seinem Nilpferd Amanda. Die Verlosung eines „smart fortwo“ wird wieder eine Innung glücklich machen. Abgerundet wird das Ganze durch ein All-inclusive-Paket mit unterfränkischen Schmankerln und Getränken.

Den Wissensdurst stillt ein umfangreiches Vortragsprogramm. Im Rahmen von „Technik und Recht“ beleuchten wir zwei kniffelige Stolpersteine der Bauausführung. Zudem zeigen wir kaufmännische Handlungsfelder bei der zunehmenden „Digitalisierung“ im Zimmereibetrieb auf. Der Samstag steht dann wieder im Zeichen der „Betriebsorganisation“.

Parallel zu den Freitagsvorträgen tagen erneut die Holzbaujunioren. Dieses Mal geht es um baubetriebswirtschaftliche Belange wie Rechnungswesen und Kalkulation sowie Rechtsform und damit einhergehende Steuern. Wer Lust und Zeit hat zu bleiben, der kann dann noch am Festabend und/oder den Samstagsvorträgen vom Verbandstag teilnehmen.

Unser Jahresmotto „Holzbau? Aber sicher!“ verdeutlicht: Wir beschäftigen uns mit allen Facetten unserer Branche. Neben der Weiterentwicklung unserer Präventionskampagne „Absichern statt Abstürzen“ haben wir in der Vergangenheit notwendige Grundlagenforschungen auf den Weg gebracht, deren Ergebnisse künftig speziell an die Fachplaner herangetragen werden müssen. Und um die beiden großen Stärken unserer Branche – Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – künftig wirksamer kommunizieren zu können, werden wir uns demnächst mit der „Gemeinwohlökonomie“ beschäftigen.

Mein besonderer Dank gilt der Zimmerer-Innung Würzburg Stadt und Land sowie allen Sponsoren, die einen großen Anteil am Gelingen des Vorabendtreffs sowie unseres bayerischen Verbandstags beitragen. Kommen Sie nach Würzburg! Ich freue mich, Sie dort begrüßen zu dürfen!

Peter Aicher
Präsident

Programm und Veranstaltungshinweise (pdf)
Zimmerreservierung: Fax-Formular (pdf)
Zimmerreservierung: Online-Formular


Weitere Meldungen

 


Gleichzeitig wurden alle Meisterhaft-Werbemittel – z. B. Zertifikate, Flyer, Fahnen, Briefkuverts – an das neue moderne Layout angepasst und neue Artikel – z. B. die Nachbarinfo, welche Anwohner über laufende Bauarbeiten informiert – entwickelt.



Werbemittelkatalog
14.07.2017 Meisterhaft: Re-Zertifizierung 2017 abgeschlossen
Die Re-Zertifizierung 2017 ist mit Ende der Nachfrist zum 30. Juni 2017 abgeschlossen. Dabei nutzten zahlreiche Betriebe die letzten Wochen, um ihren Status zu halten oder zu verbessern. Im Vergleich zu 2013 und 2015 hat sich die Zahl der Meisterhaft-Betriebe weiter kontinuierlich erhöht. Mit 638 Meisterhaft-Betrieben wurde die 600er-Marke in 2017 erstmalig deutlich überschritten:

Meisterhaft 2017 2015 2013
5-Sterne 61 Betriebe 47 Betriebe 39 Betriebe
4-Sterne 242 Betriebe 185 Betriebe 183 Betriebe
3-Sterne 335 Betriebe 360 Betriebe 358 Betriebe
Gesamt 638 Betriebe 592 Betriebe 580 Betriebe
 
07.07.2017 "Atlas Mehrgeschossiger Holzbau" vorgestellt
Im Bayerischen Forstministerium wurde am Mittwoch, 5. Juli 2017 das Erscheinen des neuen "Atlas Mehrgeschossiger Holzbau" gefeiert. Damit könne man dem Dauerproblem Wohnungsmangel in den wachsenden Städten auf innovative und umweltfreundliche Art begegnen, betonte Staatsminister Helmut Brunner in seiner Rede. Mit seinen hervorragenden Material- und Fertigungseigenschaften sei der Baustoff Holz gerade für das Bauen in engen Stadträumen optimal geeignet. Der Anteil an neugebauten Wohnhäusern aus Holz hat sich in Bayern in den vergangenen zwei Jahrzehnten von 9 auf 20 Prozent mehr als verdoppelt. Dennoch zeigt beispielsweise Österreich, dass noch weit höhere Holzbauquoten möglich sind. Bayern als Waldland Nummer 1 in Deutschland hat dafür beste Voraussetzungen - und auch den Ehrgeiz, Österreich als führende Holzbaunation einzuholen, so Brunner.

Der 270 Seiten starke "Atlas Mehrgeschossiger Holzbau" soll die konstruktiven und gestalterischen Möglichkeiten mehrgeschossiger Holzgebäude bei den Architekten besser bekannt machen. Einen Einblick in den neuen Holzbau-Atlas gibt es hier: "Atlas Mehrgeschossiger Holzbau"

Foto: Ursula Baumgart

Bild v.l.n.r.: Georg Binder (Geschäftsführer proHolz Austria), Stefan Krötsch (TU Kaiserslautern), Stefan Winter (TU München), Helmut Brunner (Bay. Staatsminister für ELF), Hermann Kaufmann (TU München), Peter Aicher (Präsident Bay. Zimmerer- und Holzbaugewerbe) und Alexander Kirst (Vorsitzender Landesbeirat Holz Bayern)
 
04.07.2017 Im Allgäu sind 60 Holzbaubetriebe "Meisterhaft"
Rund 60 Mitgliedsbetriebe der Allgäuer Zimmerer-Innungen und der Fachgruppe Zimmerer Kempten sind "Meisterhaft". Im Juni 2017 wurden sie mit dem Siegel ausgezeichnet.

Die gemeinsame Verleihung der Meisterhaft-Urkunden an die Mitgliedsunternehmen der Zimmerer-Innungen Lindau/Bodensee, Memmingen/Mindelheim, Oberallgäu, Ostallgäu und der Fachgruppe Zimmerer Kempten fand am 27. Juni 2017 im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren statt.

Hermann Rehklau, Obermeister der Zimmerer-Innung Memmingen/Mindelheim, erläuterte die Rahmenbedingungen: "Meisterhaft-Betriebe sind Mitglieder einer Zimmerer-Innung und damit Teil einer starken Vereinigung, die für Qualität am Bau steht. Anhand des Meisterhaft-Logos sind solche Betriebe für Kunden leicht zu erkennen."

Foto: Lilo Brückner
 
03.07.2017 Klimaholzwürfel in der Raiffeisenbank in Ortenburg
"Tue Gutes und rede darüber", heißt es ja bekanntlich. Es spricht sich in der Öffentlichkeit immer mehr herum, dass das Zimmererhandwerk DAS Klimaschutzhandwerk ist. Sehr schön wird das am Symbol unseres Klimaholzwürfels deutlich, der am 27. Juni 2017 im Foyer der Raiffeisenbank Ortenburg aufgestellt wurde. Herr Gorchs vom LIV erinnerte daran, dass etwa ein Drittel der Landesfläche in Bayern, rund 2,5 Millionen Hektar, mit Wäldern bedeckt ist. Dort wächst jede Sekunde ein solcher Holzwürfel mit einem Volumen von 1 cbm nach. Er setzt dabei 300 cbm Sauerstoff frei und bindet 1 Tone des klimaschädlichen Treibhausgases CO2. Eine Tonne CO2 wiederum wären ein Würfel mit der Kantenlänge von ca. 8 m oder 1,7 Millionen cbm Luft. Das entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von etwa 120 m. Zum Vergleich: Ein Bundesliga Fußballfeld misst 68 x 105 m. Das Bauen mit Holz ist also aktiver, gelebter Klimaschutz.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der Firma Obermeyer aus Ortenburg, Landkreis Passau, die 5-Sterne-Meisterhaft-Urkunde verliehen. Meisterhaft stellt eine Orientierungshilfe bei der Auswahl versierter Holzbauunternehmer dar. Die Firma Obermeyer hält seit vielen Jahren ihren 5-Sterne-Status und zeigt damit, dass sie in allen Bereichen des Unternehmens auf der Höhe der Zeit steht und ein verlässlicher Partner ist.

Foto: Helmuth Rücker
 
30.06.2017 Fast 30 Betriebe sind wieder "Meisterhaft"
Fast 30 Mitgliedsbetriebe der Zimmerer-Innungen Eichstätt, Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen sind wieder "Meisterhaft". Im Juni 2017 wurden sie mit dem Siegel ausgezeichnet.

Die gemeinsame Verleihung der Meisterhaft-Urkunden an die Mitgliedsunternehmen der Zimmerer-Innungen Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Eichstätt fand am 23. Juni 2017 im "Energie-Überschuss-Haus" des Bauzentrums Mayer in Ingolstadt statt.

Ehrengast Karin Seehofer beglückwünschte alle Meisterhaft-Betriebe zu der Auszeichnung. Sie hob die ständige Fort- und Weiterbildung der Betriebe und die besonderen Maßnahmen in Qualitätssicherung und Unternehmensführung hervor. Auch Peter Aicher, Präsident des bayerischen Zimmererverbands, freute sich über die rege Teilnahme am Meisterhaft-Verfahren.

Andreas Donaubauer, Obermeister der Zimmerer-Innung Ingolstadt, erläuterte die Rahmenbedingungen: "Meisterhaft-Betriebe sind Mitglieder einer Zimmerer-Innung und damit Teil einer starken Vereinigung, die für Qualität am Bau steht. Anhand des Meisterhaft -Logos sind solche Betriebe für Kunden leicht zu erkennen."

Der Veranstaltungsort "Energie-Überschuss-Haus" passte sehr gut zum energieeffizienten Bauen als Paradedisziplin des Holzbaus. Die meisten Holzhäuser übertreffen das vom Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) Geforderte deutlich.

Foto: LIV
 
21.06.2017 Erster Goldener Meisterbrief für eine Zimmermeisterin
Als erste Zimmermeisterin in Bayern hat Sieglinde Kammerl-Eibl von Kammerl Holzbau (Brunn) im April 2017 in Regensburg den Goldenen Meisterbrief bekommen. Die Auszeichnung geht an alle Handwerksmeister, die vor 35 Jahren ihre Meisterprüfung abgelegt haben und seither durchgehend selbstständig oder in leitender Stellung als Meister tätig waren. Sieglinde Kammerl-Eibl (58) musste früh Verantwortung übernehmen, nachdem ihr Vater und Firmeninhaber Johann Kammerl 1981 unerwartet verstorben war. Die junge Zimmermeisterin (Prüfung 1982 abgelegt) leitete gemeinsam mit ihrer Mutter Herta Kammerl die Geschäfte. Ab 1988 übernahm Sieglinde Kammerl-Eibl dann in Eigenregie die Geschäftsführung. Diese hat sie 2015 an ihren Sohn Christian Eibl übergeben. Sie arbeitet aber weiter in leitender Stellung mit.

Die Auszeichnung überreichten Handwerkskammer-Präsident Dr. Georg Haber (links) und Vizepräsident Franz Greipl.

Foto: Graggo
 
02.06.2017 Klimaholzwürfel im Landratsamt Freyung-Grafenau
Verbraucherschutz und Klimaschutz - in Bayern ist dafür das gleiche Staatsministerium zuständig. Deshalb lag es nahe, anlässlich der Verleihung der Meisterhaft-Urkunden im Landratsamt Freyung-Grafenau einen Klimaholzwürfel aufzustellen. Dieser weist auf den großen Beitrag von Forstwirtschaft und Holzbau zum Klimaschutz hin: Fast ein Drittel der bayerischen CO2-Emissionen wird dadurch aktuell kompensiert. Gelänge es, Bayerns CO2-Emissionen um die Hälfte zu reduzieren und seine stoffliche Holznutzung zu verdoppeln, dann wäre Bayern klimaneutral. Das Klimaschutzpotenzial von Bauen mit Holz ist aber nicht nur groß, sondern auch preiswert. Jeder Euro, den man darin investiert, spart mehr CO2 ein als Photovoltaik und Windkraft. Deshalb versteht sich das bayerische Zimmererhandwerk als Klimaschutzhandwerk und ist Partner in der Bayerischen Klima-Allianz. Der 1 x 1 x 1 Meter große Klimaholzwürfel steht für die Menge Holz, die in Bayern in 1 Sekunde nachwächst und 1 Tonne CO2 bindet.

Ausgezeichnet wurden am 30. Mai 2017 in Freyung-Grafenau die Parockinger Zimmerei & Dachdeckerei aus Waldkirchen und die Eiler Holzbau GmbH aus Ringelai. Sie erhielten von LIV-Hauptgeschäftsführer Alexander Habla ihre Meisterhaft-Urkunden ausgehändigt.

Foto: LIV
 
24.05.2017 14. FrauenForum am Chiemsee
Vom 19. bis 20. Mai 2017 trafen sich über 80 Unternehmerfrauen zum 14. FrauenForum am Chiemsee.

Die Unternehmerfrauen verbrachten den ersten Tag auf der Fraueninsel. Nach dem Empfang in der Abtei der Benediktinerinnen Frauenwörth erläuterte Landschaftsgärtner Thomas Janscheck Besonderheiten rund um die Pflanzen auf der Fraueninsel. Abschließend stand eine Besichtigung der Chiemseefischerei Thomas Lex auf dem Programm.

Für den zweiten Tag fuhren die Unternehmerfrauen weiter auf die Herreninsel. Unter fachkundiger Leitung von Dr. med. Lothar Katz drehte sich der Seminartag um: "Psychische Widerstandskraft entwickeln und im Gleichgewicht bleiben". Mit der Besichtigung des Schlosses Herrenchiemsee endete das 14. FrauenForum.

Das nächste FrauenForum findet vom 15. bis 16. Juni 2018 im Kloster Holzen www.kloster-holzen.de

Foto: LIV
 
19.05.2017 Mitgliederversammlung am 17. Mai 2017
Die gemeinsame Mitgliederversammlung des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks (LIV) und des Verbandes der Zimmerer- und Holzbauunternehmer in Bayern e. V. (VZHB) tagte am 17. Mai 2017 in Mühlbach. Weitreichende Entscheidungen wurden getroffen, insbesondere die Umsetzung der Präventionskampagne "Absichern statt Abstürzen" in Kooperation mit der BG-Kampagne "Wir zimmern sicher!".

Foto: LIV

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